Entzuendungshemmer.de steht zum Verkauf

Die Website / Domain entzuendungshemmer.de steht zum Verkauf – sollten Sie Interesse haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.

Neue Erkenntnisse für Entwicklung von Entzündungshemmern

Wissenschaftler der Universität Bremen haben bei Diabetespatienten den entzündlichen Faktor namens CXCL10 aufgedeckt, der an der Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen entscheidend beteiligt ist. Ihre Studie ist jetzt in der Februarausgabe des renommierten fachwissenschaftlichen US-Magazins “Cell Metabolism” nachzulesen.

“Wir haben einen entzündlichen Marker in beiden Typen der Zuckerkrankheit gefunden”, so Mädler. “Wenn wir Zellen vor dem entzündlichen CXCL10 schützen könnten, wäre es möglich, die Zerstörung der Beta-Zellmasse zu verhindern, die zum Ausbruch der Zuckerkrankheit führt.”

Bei Diabetes unterscheidet man zwischen Typ I und Typ II. Typ I entsteht durch eine Überschussreaktion des Immunsystems. Körpereigene Beta-Zellen werden durch hohe Konzentrationen von entzündlichen Signalen zerstört. Während Wissenschaftler viele Erkenntnisse über diese Autoimmunreaktion gewonnen haben, ist die Ursache des Beta-Zellverlust im Typ II Diabetes – bekannt auch als Altersdiabetes – eine vieldiskutierte Debatte. Das Forscherteam von Mädler vermutet, dass auch hier entzündliche Faktoren eine Schlüsselrolle spielen. Die neuen Erkenntnisse könnten dabei helfen, entsprechende Entzündungshemmer zu entwickeln, um die Beta-Zellen vor ihrer Zerstörung zu retten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kortisonsfreie Entzündungshemmer

Es gibt eine Reihe von kortisonsfreien Entzündungshemmern – zu diesen so genannten “nicht-steroidalen Antirheumatica” (NSAR) zählen unter anderem Diclofenac und Iborofen, die als Tabletten und Salben erhältlich sind – zudem die neueren Cox-2 Hemmer, die besser magenverträglich sein sollen. Auch wenn man diese Medikamente in der Apotheke erwerben kann, sollten Sie auf jeden Fall voarb einen Arzt aufsuchen. Darüber hinaus wirken zumindest laut Angaben der Anbieter Weiderindentabletten, Teufelskralletabletten ebenso entzündungshemmend.

Natürliche Entzündungshemmer – Gelbwurz

Unter Wissenschaftlern gilt der Gelbwurz, ein laubabwerfender Strauch mit dünnen, oberirdischen Zweigen, als wirksamer, natürlicher Entzündungshemmer. Bekannt ist der Gelbwurz eigentlich dafür, dass er dem Curry die schöne, gelbe Farbe verleiht. Bei Tests an Tieren konnten die Forscher nun jedoch nachweisen, dass ein Extrakt aus der Wurzel der Gelbwurz (Kurkuminoide) sogar den Ausbrauch von Rheuma komplett verhindern konnte. Nun gehen die Forscher davon aus, dass der Gelbwurz auch andere Krankheiten, die mit Entzündungen einhergehen, möglicherweise positiv beeinflussen kann.

Wie wirken Entzündungshemmer?

Bei der Frage nach der Funktionsweise und den Wirkmechanismen von Entzündungshemmern wird in Abhängigkeit von der Art des Entzündungshemmers unterschieden. Entzündungshemmer werden in der Medizin und Arzneimittelkunde auch als Antiphlogistika bezeichnet. Hinter diesem Begriff verbergen sich verschiedene entzündungshemmde Wirkstoffe, die dementsprechend unterschiedliche Wirkunsprinzipien besitzen.

Zur Entzündungshemmung stehen zum Beispiel sogenannte Nicht – steroidale Antirheumatika zur Verfügung. Sie beruhen gemeinsam mit den Nicht – opioiden Schmerzmitteln auf den gleichen Wirkmechanismen. Grundlage hierbei ist die Eindämmunge der Prostaglandin – Ausschüttung. Bei Prostaglandinen handelt es sich um Hormone, welche sich im Organgewebe befinden und zur Verursachung und Beibehaltung von charakteristischen Entzündungszeichen wie Schmerzen, Fieber, Schwellungen oder Verhärtungen einhergehen.
Die Bildung der Prostaglandine erfolgt auf Basis zwei verschiedenartiger Enzyme, die als Katalysator dienen. Es handelt sich um die Enzyme der Cyclooxygenase vom Typ COX 1 und COX 2.
Nicht steroidale Antirheumatika und Nicht – opioide Schmerzmittel hemmen die Bereitstellung dieser beiden Enzyme und unterbinden somit die weiteren Prozesse.

Andere entzündungshemmende Substanzen sind die Glukokortikoide, welche auf einem anderen Funktionsprinzip arbeiten. Sie wirken blockierend auf die Bereitstellung von Prostaglandin. Ausserdem beeinflussen sie die Synthese von Aminosäuren in den menschlichen Zellen. Dies wiederum ist Voraussetzung, um eine Bildung von interleukinen, in den Zellen vorhandenen entzündungswirksamen Stoffen zu unterbinden. Dies bedeutet im Endeffekt die Unterbrechung des Entzündungsvorganges.

Einen besonderen Wirkmechanismus zeigen Degranulationshemmer. Diese Entzündungshemmer wirken stärkend und stabilisierend auf körpereigene Zellen, insbesondere auf deren Zellwände. Sie konzentrieren sich dabei speziell auf die Zellstrukturen der Mastzellen. Daraus folgt, dass Mastzellen nicht mehr in der Lage sind, Histamin auszuschütten.  Histamin ist ein entzündungstreibender Stoff und spielt dabei insbesondere in Hinsicht auf Entzündungsprozesse bei Allergien eine entscheidende Rolle.
Degranulationshemmer sind eine spezifische Form der Antiallergika. Andere Arten, zum Beispiel die H1 -Antihistaminika, spalten das an den an den Rezeptoren angelagerte Histamin an Zielzellen. Fehlt das Histamin an dieser Position, dann unterbricht dies die Entzündungskette.

Natürliche Entzündungshemmer stellen Vitamine dar. Aufgrund ihrer chemischen Struktur besitzen diese die Möglichkeit, im Körper befindliche Radikale zu finden und aufzunehmen. Durch diese Bindung haben schädigende Radikale nicht mehr die Möglichkeit, Körperzellen zu schädigen.

Eine bedeutende Rolle spielen Immunsuppressiva. Sie basieren auf der Beeinträchtigung der Aktivität von Körperzellen, welche für entzündliche Vorgänge benötigt werden. Diese Entzündungszellen können durch das Eingreifen der Immunsuppressiva in biochemische Prozesse zerstört werden. Damit fehlen diese als entzündungsauslösende Faktoren.

Was sind Entzündungshemmer?

Als Entzündungshemmer bezeichnet man Medikamente, die im menschlichen oder tierichem Organismus auftrende Entzündungen “hemmen” und schmerzlindernd auf entzündungsbedingte Schmerzen wirken.

Herzlich Willkommen!

Willkommen bei WordPress. Dies ist Ihr erster Beitrag. Bearbeiten oder löschen Sie Ihn, und fangen Sie dann mit dem Bloggen an!